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Sommerfestspiele 2020 anders als gedacht - und dennoch spielen wir für Sie!

Die Sommerfestspiele 2020 sind seit Anfang Mai aufgrund von Covid-19 abgesagt. Wir bieten Ihnen jedoch einen Alternativspielplan!

Denn seit 17. Mai 2020 dürfen wir unter strengen Auflagen wieder spielen.

"Pension Schöller" wird als die Kult-Komödie ab 5. Juni 2020, 19.30 Uhr, die Erwachsenen auf der Freilichtbühne ins Berlin der 1920er entführen. Kartenvorverkauf läuft!

"Der kleine Vampir - Das Musical" eröffnete diese etwas andere Saison und wird bis einschließlich 16. August 2020 jeden Sonntag, 15 Uhr gezeigt. Ab 11. Juli bieten wir das Kinderstück ab 5 Jahren auch am Sonnabend an - die Nachfrage ist hoch!

Bereits erworbene oder reservierte Karten der regulären Somerfestspiele verlieren jedoch ihre Gültigkeit!
Bezahlte Karten können Sie natürlich in Wertgutscheine umwandeln - wir stellen Ihnen dazu dieses Formular zur Verfügung, welchem Sie auch die entsprechenden Fristen entnehmen können.
Sollten Sie Ihren Kartenwert jedoch als Spende an das Landestheater Dinkelsbühl übergeben wollen, können Sie dies ebenfalls angeben.
In diesem Fall sind wir Ihnen zutiefst verbunden und danken herzlichst!
Schön, dass Sie Kultur und insbesondere das Landestheater Dinkelsbühl derart zu schätzen wissen!!

Den neuen Spielplan für den Sommer 2020 können Sie hier einsehen.

 

Spielort:
überdachte Freilichtbühne am Wehrgang
Altrathausplatz 12
91550 Dinkelsbühl
Aufgrund von Abstandsregeln können wir derzeit keine Barrierefreiheit gewährleisten.

Pension Schöller

Pension Schöller

Die Premiere von "Pension Schöller" ist für den 05.Juni 2020 geplant. Karten können Sie ab 10 Tagen vor Termin erwerben. Bereits für die Sommerfestspiele 2020 gekaufte oder reservierte Karten gelten nicht - Geldwerte gehen nicht verloren! Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Schwank in drei Akten von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs, Bearbeitung von Jürgen Wölffer für neun Schauspieler

Berlin in den 1930ern, hier lebt Philipp Klapproth. Also er lebt natürlich nicht in der Stadt, denn sein Gut und nicht gerade kleiner Grundbesitz befinden sich im eher ländlich idyllischen Umland. Aber er möchte nicht nur durch den Besitz glänzen, sondern auch das spleenige der Hauptstadt als Teil seiner Selbst präsentieren. So schlägt er an seinem Stammtisch etwas Besonderes vor: eine Soirée in einer Irrenanstalt!
Nur kennt Philipp gar keine Irrenanstalt – sein Neffe Alfred aber kann sicher Abhilfe schaffen. Zumal der Neffe gern ein schickes Sümmchen von ihm borgen möchte. Eine Hand wäscht die andere, denkt sich Philipp. Alfred stimmt zu, obwohl auch ihm keine Lösung einfällt. Der befreundete Maler Kissling schlägt Alfred schließlich vor, einfach in die Pension Schöller zu gehen. Philipp Klapproth ist begeistert als er die „Pension Schöller“ betritt. Zwischen Großwildjägern, Schriftsteller-innen und einigen anderen spannenden Charakteren fühlt er sich zunächst so wie erwartet, gut amüsiert. Doch als es immer turbulenter wird, reist er schnell ab und flüchtet sich auf sein Gut. Doch sind die vermeintlichen Patienten freie Menschen und beschließen dem netten Philipp Klapproth zu folgen…

Aufführungsrechte: Aufführungsrechte Felix Bloch Erben GmbH &Co KG, Verlag für Bühne, Film und Funk